auch hier im Forum noch mal zum besseren Verständnis der CCSVI abgelegt, das Glossar von unserer Website mit den wichtigsten Fachvokabular zur venösen Multiplen Sklerose. Falls euch weitere Fachwörter einfallen die noch hinzugefügt werden sollten, bzw. Erklärung verlangen, schickt mir diese bitte einfach per pn. Thanx!
Best
muse
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GLOSSAR
Agenesie
dieses Wort wird in der Medizin verwendet um das vollständige Fehlen eines Organs aufgrund einer (genetisch bedingten) Nichtanlage zu beschreiben. Damit handelt es sich um eine Form der Hemmungsfehlbildung, deren Entstehungszeitpunkt vor dem der Aplasie liegt.
Annulus
ist eine ringförmige Verengung der Venen.
Atresie
bezeichnet man den angeborenen oder erworbenen Verschluss oder eine Nichtanlage von Hohlorganen beziehungsweise natürlichen Körperöffnungen.
Ballondilatation
Unter dieser, im Rahmen einer perkutanen transluminalen Angioplastie (PTA) versteht man in der interventionellen Radiologie, der Kardiologie und der Angiologie eine Methode zur Aufdehnung krankhaft verengter Blutgefäße mittels eines an einem Gefäßkatheter angebrachten Ballons, der sich erst an der verengten Stelle langsam unter hohem Druck (6–20 bar) entfaltet. Dadurch werden die Engstellen, die v.a. durch atherosklerotische (Gefäßverkalkung) entstehen, so gedehnt, dass sie den Blutstrom nicht mehr oder weniger stark behindern. Das Verfahren wurde von dem deutschen Kardiologen Andreas Grüntzig entwickelt.
Moderne Methoden im Bereich Kunststoffverarbeitung ermöglichen die Konstruktion und Weiterentwicklung solcher Ballons, um die Qualität individuell auf die Bedürfnisse der Patienten anzupassen. Wichtig ist hierbei die Flexibilität der Ballons sowie Ihre Druckfestigkeit.
Bulbus

(latein. Zwiebel, Knolle) knollenfoermiges Organ(teil)
Bulbus ceribri/ Bulbus spinalis = Medullae oblongata: („verlängertes Mark“) ist der hinterste Gehirnteil und gehört zum Hirnstamm und damit zum Zentralnervensystem.
Es bildet das Myelencephalon (Nachhirn) und wird auch als Bulbus medullae spinalis oder Bulbus cerebri bezeichnet. Zusammen mit dem Metencephalon (Hinterhirn) ist es Teil des Rhombencephalons (Rautenhirn). Die Medulla oblongata ist nach unten hin zum Rückenmark nicht scharf abgrenzbar. Laut Definition reicht sie vom Abgang des ersten Spinalnervs hinauf bis zur Brücke (Pons). Die im Querschnitt sichtbare Verbindungslinie beider Hälften wird als Raphe bezeichnet und besteht vorwiegend aus kreuzenden Nervenfasern.
Im verlängerten Mark befinden sich Zentren für die Kontrolle des Blutkreislaufs, der Atmung und für den Nies-, Husten-, Schluck- und Saugreflex sowie des Erbrechens (siehe auch Brechzentrum). In der Medulla oblongata befinden sich auch Biosensoren, die beispielsweise den Säure-Basen-Haushalt des Körpers regulieren.
Ein Ausfall der Medulla oblongata, z. B. durch eine Verletzung der Halswirbelsäule, führt meistens zum Tod. Anderseits kann der Mensch trotz Ausfalls eines großen Teils des Großhirns mit Hilfe der Medulla oblongata weiterleben. Diesen Zustand nennt man Teilhirntod. Da sich die Zentren für die Atmung in der Medulla oblongata befinden, muss ein solcher Patient nicht einmal künstlich beatmet werden. Die Patienten befinden sich in einem tiefen Koma und werden meistens als Apalliker bezeichn Die Medulla oblongata gliedert sich funktionell in die drei folgenden Abschnitte: Tegmentum („Haube“), Pyramis und Olive. Das Tegmentum liegt hinten, unter dem vierten Ventrikel in der Nähe der Rautengrube. Im Tegmentum liegen die Ursprünge verschiedener Nervenzellen, welche man allgemein als Kerngebiete bezeichnet (z. B. Hirnnervenkerne oder Kerngebiete für die Ein- und Ausatmung, das „Atemzentrum“).
Die beiden Pyramides (Einzahl Pyramis) sind die langen Vorwölbungen auf der Vorderseite. Hier verlaufen die Pyramidenbahnen, die Nervenzellaxone aus der Hirnrinde für die Muskelbewegung enthalten. Etwas weiter unten sieht man eine Verbindung der beiden Pyrames, die Decussatio pyramidum (Pyramidenbahnkreuzung). Das ist der Ort, an dem etwa 80 % der Nervenaxone auf die andere Seite ziehen.
Die Oliven sind die Vorwölbungen etwas seitlich der Pyramides.
Zwischen Pyramides und Oliven tritt der XII. Hirnnerv (Nervus hypoglossus) aus. In der Olive kommen viele verschiedenartige Neuronen aus dem Gehirn und auch aus dem Rückenmark an, um mit ihrer Synapse auf ein anderes Neuron „umzuschalten“. Die ankommenden Neurone in die Olive haben unterschiedliche Funktionen. Ganz allgemein ist die Olive als Koordinationszentrum für Muskelbewegungen anzusehen, besonders für die Feinmotorik. Deshalb ziehen die meisten Nervenfasern von der Olive zum Kleinhirn, weil dieses für die feinmotorische Koordination der Muskelbewegungen zuständig ist. Auch Informationen aus den Muskeln über deren
Chronisch venöse Insuffizienz (CVI)
beruht auf einer Mikrozirkulationsstörung der Gefäße infolge einer venösen Abflussbehinderung. Folge sind zum Teil schwere Venen- und Hautveränderungen. CVI kommt bei Frauen doppelt so häufig vor wie bei Männern.
CCSVI
Die chronic cerebrospinal venous insufficiency (engl.) oder, die chronische cerebrospinale venöse Insuffizienz (de) ist eine chronische Erkrankung, bei welcher das Blut vom Hirn und Rückenmark Probleme hat, ordentlich zurück zum Herzen zu fließen.
Das wird verursacht durch eine Stenose (Verengung/Blockade) in den Venen, welche für diesen Rückfluss vom Rückenmark und Gehirn verantwortlich sind.
Das Blut benötigt (bei einer CCSVI/Stenose) mehr Zeit um zurück zum Herzen zu gelangen, es kann auch den falschen Weg zurück zum Gehirn/Rückenmark fließen, oder es verursacht ein Ödem und ein Auslaufen von Fluessigkeit & roten Blutzellen durch die Gefäßwände, in das empfindliche Gewebe von Hirn und Rückenmark.
Blut welches zu lange im Gehirn verweilt verursacht insgesamt ein „verlangsamtes Pumpen“ ....eine Verzögerung beim Verlassen des sauerstoffarmen Blutes aus dem Kopf sozusagen, was dann wiederum zu einen Mangel an Sauerstoff (Hypoxie) im Gehirn führen kann.
cerebrospinal
zerebrospinal, Hirn und Rückenmark betreffend.
Interventionelle Radiologie
ist ein relativ junges Teilgebiet der diagnostischen Radiologie und stellt den therapeutischen Arm des Faches diagnostische Radiologie dar. Bei der Interventionellen Radiologie werden unter Bildsteuerung (Ultraschall, CT, MRT und Angiographie) therapeutische Eingriffe beispielsweise im vaskulären (z. B. periphere arterielle Verschlusserkrankung) vorgenommen.
Histologie
ist die Wissenschaft von den biologischen Geweben und somit Teilgebiet der Medizin und Biologie, genauer: der Anatomie und der Pathologie.
Hypotoxie
ist eine Sauerstoffunterversorgung.
Insuffizienz
ist der medizinische Begriff für eine eingeschränkte Funktionsfähigkeit bzw. unzureichende Leistung eines Organs oder Organsystems.
Magnetresonanzangiographie (MRA)
Die MRA ist ein bildgebendes Verfahren zur diagnostischen Darstellung von Blutgefäßen (Arterien und Venen) mit den Methoden der Magnetresonanztomographie (MRT). Zu diesem Zweck können unterschiedliche Techniken eingesetzt werden, die zum Teil vollständig nicht-invasiv sind (also ohne operative Eingriffe und Injektionen auskommen) oder auf der Gabe von MRT-Kontrastmittel basieren. Im Gegensatz zur konventionellen Angiographie werden anstelle von zweidimensionalen Projektionsbildern bei der MRA im Regelfall dreidimensionale Datensätze aufgenommen, die eine Beurteilung der Gefäße aus allen Blickrichtungen ermöglichen. Ein weiterer Unterschied zur konventionellen Angiographie ist, dass bei der MRA kein Katheter in das Blutgefäßsystem eingeführt werden muss. In vielen Bereichen ist die MRA ein zu digitaler Subtraktionsangiographie, CT-Angiographie und Sonographie konkurrierendes Verfahren.
Magnetresonaz-Venographie/MRV
ist eine Form der MRT um im Speziellen Venen darzustellen. Bei der MRV werden die selben Geräte genutzt wie bei der MRT, allerdings benutzt man für die Abbildung der Blutgefässe eine speziell dafür entwickelte Computer software.
Medullae oblongata

(„verlängertes Mark“) ist der hinterste Gehirnteil und gehört zum Hirnstamm und damit zum Zentralnervensystem. siehe Bulbus
Multiple Sklerose (MS)
auch als Encephalomyelitis disseminata (ED) bezeichnet, ist eine chronisch-entzündliche Entmarkungserkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), deren Ursache trotz großer Forschungsanstrengungen noch nicht geklärt ist.
Die MS eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen im jungen Erwachsenenalter und von erheblicher sozialmedizinischer Bedeutung.
Bei der Multiplen Sklerose treten in der weissen Substanz von Gehirn und Rückenmark verstreut vielfache (multiple) entzündliche Entmarkungsherde auf, die vermutlich durch den Angriff körpereigener Abwehrzellen auf die Myelinscheiden der Nervenzellfortsätze verursacht werden. Da die Entmarkungsherde im gesamten ZNS auftreten können, kann die Multiple Sklerose fast jedes neurologische Symptom verursachen.
Myelin
ist eine lipidreiche Biomembran, welche die Axone (Nervenzellfortsätze) der meisten Neuronen spiralförmig umgibt und elektrisch isoliert.
Pathologie
Als Pathologie wird in der Medizin die Erforschung und Lehre von der Herkunft (Ätiologie), der Entstehungsweise (Pathogenese), der Verlaufsform und der Auswirkungen von krankhaften bzw. abnormen Einzelphänomenen (Symptomen) oder Symptomverbänden (Syndromen) sowie von Missbildungen aller Art verstanden, einschließlich dabei feststellbarer (Körper)vorgänge (Pathomechanismus, Pathophysiologie).
perivenös
in der Umgebung einer Vene lokalisiert.
Phlebographie
steht synonym für Venographie.
Reflux
ist ein Rückfluss, Rückströmen des Blutes ins Hirn und die Wirbelsäule, verursacht durch eine Blockade der Venen.
Rezidiv
Ein Rezidiv ist das Wiederauftreten („Rückfall“) einer Krankheit, einer psychischen Störung oder deren Symptomen nach einer Behandlung, die zeitweilig erfolgreich war oder nach spontaner Remission.
Sonographie
auch Echographie oder umgangssprachlich Ultraschall genannt, ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin und Veterinärmedizin sowie von technischen Strukturen. Ein Sonogramm ist ein Bild, das mit Hilfe der Sonographie erstellt wurde
Duplex-Sonographie bzw. Doppler-Sonographie
Um die Aussagekraft der Sonografie erheblich zu erhoehen, bedient man sich der Anwendung des Dopplereffekts. Man unterscheidet eindimensionale Verfahren (pulsed-wave doppler, continuous-wave doppler; auch als D-mode bezeichnet) von zweidimensionalen, farbkodierten Anwendungen (Farbdoppler – F-mode). Die Kombination B-Bild mit PW-Doppler nennt man auch Duplex.
Dopplerverfahren werden benutzt zur Bestimmung von Blutfluss-Geschwindigkeiten, zur Entdeckung und Beurteilung von Herz(klappen)fehlern, Verengungen (Stenosen), Verschlüssen oder Kurzschlussverbindungen (Shunts).
Bei der Farbdoppler-Sonografie wird für einen großen Bereich eines konventionellen Ultraschallbildes (Color-Window) die örtliche Dopplerfrequenz (= mittlere Flussgeschwindigkeit) und deren Schwankungsbreite bestimmt. Damit möchte man die Turbulenz der Strömung abschätzen. Aufgrund der statistischen Bewegungen der Streuteilchen ist die Schwankungsbreite der Fließgeschwindigkeit jedoch stets größer als die Turbulenz. Das Ergebnis wird in Falschfarben auf dem B-Bild überlagert, also in Farbtönen von rot und blau für verschiedene Blutgeschwindigkeit und grün für Turbulenz. Hierbei steht üblicherweise die Farbe Rot für Bewegung auf den Schallkopf zu, während mit blauen Farbtönen Flüsse weg von der Sonde codiert werden. Bereiche der Geschwindigkeit 0 werden durch die Elektronik unterdrückt.
Transkranielle Sonographie
Dabei handelt es sich um ein nebenwirkungsfreies, bildgebendes Verfahren ohne Strahlenbelastung, mit dem besonders Erkrankungen der Gefäße und des Gehirngewebes (z.B. Gehirntumoren) dargestellt werden können.
Seit kurzem ist es auch möglich, typische Veränderungen bei anderen Erkrankungen des zentralen Nervensystems darzustellen. Dazu gehören: Parkinson-Erkrankung, parkinsonähnliche Erkrankungen, Dystonie, Restless Legs Syndrom und andere Erkrankungen.
Die Untersuchung wird bisher nur von wenigen Zentren (z.b. Uni Tübingen) angeboten. Die TCS-Untersuchung dauert etwa 15 Minuten. Bei der Untersuchung wird der Ultraschallkopf nacheinander von beiden Seiten an die Schläfe gehalten. Vom Schallkopf ausgehend gelangen Schallwellen durch den Schädelknochen, die dann auf unterschiedliche Weise vom Gewebe reflektiert werden. Die zurückgeworfenen Schallwellen werden dann durch einen leistungsstarken Rechner in Schwarz-Weiß-Bilder umgewandelt und auf dem Bildschirm dargestellt.
Stase
Als Stase bezeichnet man den Stau einer ansonsten bewegten Körperflüssigkeit oder eines Inhaltsstoffes von Hohlorganen.
Septum
ist eine dünne Scheidewand welche zwei Aushöhlungen oder Mengen von weicheren Gewebe von einander trennt.
Stenose
ist eine Verengung/Blockade von Blutgefässen oder anderen Hohlorganen.
Stent
ist eine künstliche Röhre, hergestellt aus einem Metallgeflecht, welche in die Blutgefässe/Vene eingeführt wird um diese vor örtlich begrenzten Verengungen zu schützen, oder diesen entgegenzuwirken.
SWI (Susceptibility Weighted Imaging ) suszeptibilitätsgewichtete Bildgebung
suszeptibilitätsgewichtete MR-Bildgebung (SWI) zu einer neuen wichtigen MR-Methode für die Untersuchung des menschlichen Gehirns entwickelt. Beschränkte sich anfänglich die Methode auf die nichtinvasive räumlich hochaufgelöste Darstellung der venösen Gefäßarchitektur, was auch in der ursprünglichen Bezeichnung BOLD-Angiographie zum Ausdruck kam, so reichen die Einsatzgebiete der SWI inzwischen von Anwendungen bei der Untersuchung der venösen Gefäßarchitektur im gesunden und erkrankten Gehirn, über die Detektion von Eisen im Gehirn bis hin zur hochsensitiven Visualisierung von Mikrohämorrhagien, aber auch zur Darstellung funktioneller Änderungen durch Applikation exogener Substanzen, wie Karbogen und Koffein. Die Methode beruht auf dem Vorhandensein unterschiedlicher magnetischer Suszeptibilitäten zwischen verschiedenen Geweben, die einerseits zu einer Phasendifferenz zwischen den Geweben führen, andererseits aber auch einen Signalverlust bewirken. Das zugrundeliegende Prinzip der suszeptibilitätsgewichteten Bildgebung (SWI) ist in der Arbeit von Reichenbach und Haacke (2001) ausführlich dargestellt. Kurz zusammengefasst ermöglicht der Einsatz von flusskompensierten, räumlich hochaufgelösten 3D Gradientenechosequenzen in Einzel- und Multiechotechnik nicht nur detaillierte Informationen über das venöse Gefäßsystem zu erhalten, sondern auch Aussagen über die lokale Hirnfunktion zu gewinnen.
Quelle: Universitaet Jena, Medical Physics Group
TIMS
Abkürzung für "This is MS", ein unabhängiges MS Forum der USA http://www.thisisms.com/forum-40.html
Varize
Krampfader
Varikose
heisst die Krankheit beim Vorliegen von Varizen (Krampfadern).
Vene
ist ein Blutgefäss welches sauerstoffarmes Blut zurück zum Herzen transportiert.
Vena azygos
ist beim Menschen ein venöses Blutgefäß, das an der Rumpfinnenseite rechts von der Wirbelsäule liegt. Ihr linksseitiges Gegenstück ist die Vena hemiazygos, die auf Höhe des 7. oder 8. Brustwirbels in die Vena azygos mündet.
Die Vene entspringt nach dem Durchtritt durch das Zwerchfell aus der rechten Lendenvene (Vena lumbalis ascendens dextra, welche über Kollateralen sowohl mit der Vena cava inferior, als auch mit der Vena iliaca communis in Verbindung steht) und mündet auf Höhe der dritten Rippe in die obere Hohlvene (Vena cava superior).
Vena jugularis interna/innere Drosselvene
ist eine Vene des Halses. Sie verläuft hinter dem Kopfnickermuskel parallel zur Halsschlagader und zur Luftröhre. Sie beginnt als Fortsetzung des Sinus sigmoideus am Foramen jugulare der Schädelbasis und verläuft dann in der Tiefe des Halses, zusammen mit der Halsschlagader. Sie sammelt das Blut aus dem Hinterhaupts- und dem Kehlbereich. Die Vena jugularis interna ist weder direkt sichtbar noch tastbar. Deswegen nutzt man den Ultraschall zu Untersuchung des Gefäßes. Wie bei der äußeren Drosselvene verändert sich die Füllung je nach Körperlage erheblich. In Kopftieflage ist sie prall gefüllt und bis zu 2 cm breit. Im Stehen ist sie fast leer gelaufen. Im Ultraschall erkennt man nicht selten eine Venenklappe am unteren Ende der Vene. Bei der Punktion des Gefäßes ist der Ultraschall und die Kopftieflage sehr wichtig. Auch mittels Computer- (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) kann die innere Drosselvene gut dargestellt werden.
Venographie
ist ein medizinisches Untersuchungsverfahren zur Beurteilung der Venen durch Röntgendiagnostik.
Venöse MS
bezeichnet eine MS deren Urspung auf einer cerebrospinalen venösen Insuffizienz beruht.
Quelle: Wikipedia, TIMS
Symbolerklärungen
kennzeichnet neu aufgenommene Begriffe.
wird bei überarbeiteten Beschreibungen verwendet.Link zum Glossar der Website
